KRYPTOWÄHRUNGEN – IN DIE GLASKUGEL GESCHAUT!

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Wohin gehen die Kurse der großen Kryptowährungen?

„Hellseher müsste man sein, dann wird man reich“
„Den „Lucky Punch“ bei Kryptowährungen müsste man haben“
„Im Lotto müsste man gewinnen, dann hat man ausgesorgt“

All diese Aussagen hat man doch schon vom einen oder anderen Freund und Bekannten gehört.

Aber wirklich mit Finanzen oder Anlageformen beschäftigen, dass tun die wenigsten. Da hört man am besten auf den Bankbetreuer des Vertrauens und investiert in 20 Jahre lange Verträge die am Ende meistens keine Rendite abwerfen. Bei einer kleinen Minderheit in der Gesellschaft ist es ja bereits durchgedrungen, dass Lebensversicherungen, Fondsgebundene Lebensversicherungen und ähnliche Bankprodukte als Anlageform ungeeignet sind.

Sind Kryptowährungen als Anlageform geeignet?

Wir sind natürlich keine Anlageberater oder staatlich geprüfte Finanzexperten, aber wir haben unsere Meinung dazu. Grundsätzlich sollte man generell nicht sein gesamtes Vermögen in eine Anlageklasse investieren und auf eine gesunde Streuung achten.

Kryptowährungen haben viele positive Argumente für einen weiteren exponentiellen Preisanstieg, wie wir ihn die letzten Jahre und Monate gesehen haben. Währungen wie z.B. der Bitcoin sind mit 21 Millionen Stück begrenzt. Sprich sie werden nicht unendlich mehr, wie beim klassischen Geldsystem, welches nachhaltig inflationiert wird. Die Chance, dass die Kurse für eine Währung wie z.B. des Bitcoins eben dadurch exponentiell steigt ist hoch.

Zusätzlich werden die großen Kryptowährungen mittlerweile global zur Werterhaltung anerkannt. Immer mehr Menschen glauben an den Wert der Währungen, sie haben also den sogenannten „Store of Value“ Effekt.

In vielen Ländern werden Kryptowährungen auch als offizielles Zahlungsmittel anerkannt, siehe z.B. Japan. Immerhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt. In Ländern wie Venezuela, Ukraine oder Simbabwe sind Kryptowährungen aufgrund der hohen Inflationsraten zu einer Art Ersatzwährung geworden. In Ländern wie Simbabwe dauern Überweisungen in das Ausland oft wochenlang, hier sind Kryptowährungen eine praktische Alternative, Geld zu anderen Menschen zu senden.

Bei den großen Währungen können auch schon größere Summen gekauft und verkauft werden. Sie haben also schon eine dementsprechende Liquidität.

Eine zunehmende Anerkennung von Krypto-Börsen seitens der Behörden, der Einstieg von institutionellen Investoren sowie bedeutende technologische Weiterentwicklungen können auch dazu beitragen, dass sich Kurse rasch entwickeln.

Ein weiterer Faktor könnten sogenannte Krypto-ETFs werden. Zwar sind die ersten Prototypen bei der US-Börsenaufsicht (SEC) gescheitert, viele sind aber der Ansicht, dass dies nur eine Frage der Zeit sei und Krypto-ETFs realität werden. Hintergrund: Mithilfe eines Bitcoin-ETF (kurz für „Exchange Traded Fund“) können Anleger an der Kursentwicklung teilnehmen, ohne dafür selbst Bitcoin besitzen oder kaufen zu müssen. Alles Argumente, für einen weiteren Kursanstieg der großen Kryptowährungen.

Nur gibt es auch negative Argumente?

Ja die gibt es definitiv. Die politische Situation in einigen Ländern erlaubt es ja relativ rasch Verbote oder Regulierungen auszusprechen (Beispiel China).

Die Bitcoin-Blockchain ist teilweise immer noch überlastet. Entweder man zahlt hohe Transaktionsgebühren, oder man muss sehr lange Wartezeiten (einige Stunden) in Kauf nehmen. Hier gibt es aber schon gute Ansätze, die zu einer Lösung dieses Problems führen können.

Zusätzlich haben Hackerangriffe auf Exchange Börsen in den letzten Monaten auch immer wieder gezeigt, dass es Schwachstellen gibt.

Ein weiterer Faktor ist der Stromverbrauch der großen Währungen wie Bitcoin oder Ethereum. Das sogenannte Mining, kann nur durch günstige Strompreise wie bei Cloud Mining Anbieter wie nextblock Mining profitabel bleiben. Pakete dazu sind auf unserer Webseite ersichtlich.

Unser Tipp: Investieren Sie nur Geld, was Sie nicht unmittelbar für Ihren Lebensunterhalt benötigen.

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